Eure Reise war lange und sicher beschwerlich, doch endlich seid ihr am Ziel! Zwischen Abermilliarden von Sternen habt ihr sie gefunden - die beste Unterhaltung der Milchstraße! Vorzugsweise werden hier eure Bedürfnisse nach interstellarer Phantastik gestillt, aber wer weiß was die Zukunft noch so bringt.

Heute bringen euch meine Aufzeichnungen in Galaxien mit tausenden von Planeten und einer reichhaltigen Pracht verschiedenster Spezies, aber Morgen schon beobachten wir vielleicht eine einzelne Welt, auf der noch die Schwerter klirren und magische Kräfte am Werk sind! - das Universum bietet so viele Möglichkeiten!

Womöglicher seid ihr aber auch aus anderen Gründen hier, wie etwa der Kontaktaufnahme oder weil ihr einen Auftrag für mich habt. Falls dem so ist oder weil ihr euch erdreisten wollt mein Reich zu erobern, wendet euch an meine Servicebots und legal versklavten Diener. Sie tragen eure Anliegen an mich weiter und je nachdem was es ist, werde ich entsprechend reagieren.

Dossier von Michael E. Campbell

Beinahe 30 Jahre ist es her, da betrat Michael E. Campbell diese Welt im Jahr 1987 und bestaunte ihre Wunder. Er wuchs in einem beschaulichen Dorf auf, das nahe der berühmten Kurstadt Bad Nauheim liegt und genoss seine Kindheit. Öfter machte er sich gerne beim täglichen Fußballspielen auf dem Bolzplatz dreckig, aber es gab noch mehr das Campbell  begeisterte und das waren vor allem fantasievolle Dinge, besonders wenn es um den Weltraum ging.

Seine Kindheit verging jedoch schnell, wie das eben so ist und als bald schloss er die Realschule ab und machte sich auf, um auf der sogenannten Erde in den Weiten des Einzelhandels seine Arbeit zu verrichten und entscheidende Lebenserfahrungen zu sammeln. Dabei lernte er auch viele, verschiedene Persönlichkeiten kennen und das, gepaart mit seinen Erfahrungen, führte ihn schließlich zur uralten Kunst des Schreibens.

 

Tinte und Feder benutzt Campbell deswegen noch lange nicht, so wie das mal üblich war, aber altmodische Dinge wie Spaziergänge am Abend kommen nie aus der Mode, ganz gleich wie modern die Gesellschaft ist und wird.  Besonders wenn es keinerlei Wolken gibt, kann er auf den Feldern seines Dorfes den schönen Sternenhimmel begutachten, der immer wieder eine gute Quelle der Inspiration darstellt - denn wer weiß was dort wartet, zwischen all den Sternen und Planeten ... und zu glauben der Mensch wäre alleine, ist nach seiner Ansicht und in der heutigen Zeit, mit all den neuen Daten und Fakten über das Weltall, naiv oder arrogant.